Der Schatten – getreuer Diener und rechter Hand des Grafen

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  • Der Schatten – getreuer Diener und rechter Hand des Grafen

    Der Schatten


    Der Schatten, der stets bereite Helfer, immer zu da und doch nicht offen zu erblicken, jemand stilles und doch wortgewandtes, wenn es denn gefordert ist, der stets weiß, was zu tun ist und was er besser lassen sollte, dem man blind vertrauen kann und der bereit ist, Dinge zu tun, die für jemand anderes nicht infrage kämen ...

    Der Diener des Grafen

    Euch verbinden bereits viele Jahre, auch wenn ihr euch nicht immerzu gesehen habt, so warst du doch stets an seiner Seite. Dein Name ist Cordelius und dein Blut war es, dass Dracula damals vor der Sonne errettete. Du warst ein einfacher Soldat Draculas Armee, als er noch lebte und sozusagen offiziell existierte. Du hast seine Gräueltaten miterlebt, du hast erlebt, wie er die Osmanen zurückschlug und du hast wohl auch als einziger erkannt, wie notwendig dies alles gewesen war.

    Du warst der erste, der erkannte zu was Dracula im Jahre 1459 geworden war und was er dafür alles zurücklassen musste. Ohnehin schon fasziniert, hatte der Graf nun deine volle Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu ihm, hattest du allerdings erkannt, wie notwendig es ist, Blut zu sich zu nehmen und hast ihm recht schnell deines angeboten. Er lehnte dich ab, wollte dich nicht in seiner Nähe wissen und doch tat dies keinen Abbruch an der Faszination, die du schon immer für ihn empfunden hattest.

    Schlussendlich war die Schlacht geschlagen, Dracula tötete seine ersten Kinder und wollte mit ihnen sterben. Du warst damals erst 19, ein sehr junger Soldat noch und hattest ihn aus dem Sonnenlicht geschafft, um ihn mit deinem Blut wiederzubeleben. Fortan erlaubte er dir, an seiner Seite zu verweilen, du warst sein Schatten und auch als er sich in Gefangenschaft befand, bliebst du in seiner Nähe.

    In einer kleinen Schatulle, jederzeit in Griffweite, bewahrtest du ein kleines und gefährliches Geheimnis. In den Stunden, in denen Dracula stark verbrannt, fast gestorben wäre, gelang es dir irgendwie, eine Blutprobe von ihm zu nehmen und luftdicht in diesem Kästchen zu verwahren. Du wusstest nicht wirklich wieso, du hattest es einfach getan und innerlich gehofft, dass er dich von sich aus irgendwann zu seinesgleichen machen würde.

    In einem weiteren Kampf, den du auch miterlebt hast, ganz an der Seite und unsichtbar für die Chronisten, starb Dracula einen offiziellen Tod und war ab da an von der Zeitleiste gestrichen. Damals warst du 35 und ganz begierig darauf, mit Dracula nun die Welt zu bereisen. Doch es kam nicht so, wie du es dir erhofft hast, er stieß dich erneut zurück, du solltest dein Leben leben und nicht verdammt sein, im Schatten mit Dracula umher zu reisen. Du fügtest dich, allerdings nicht so, wie Dracula es wollte, denn du hieltest dich weiterhin im seinem Schatten, doch diesmal so, dass auch er es nicht mitbekam. Es brach dir im Jahre 1509 fast das Herz, als du mitansehen durftest, wie er einem kleinen Mädchen das Geschenk der Unsterblichkeit machte und so zogst du dich zurück. Du warst mittlerweile ja auch schon 69 Jahre, ganz schön alt will man meinen und die zahllosen Gebrechen machten es mittlerweile auch sehr schwer, noch mit dem Grafen mitzuhalten.

    Zu dem Zeitpunkt warst du in Paris, alleine, mittellos und wie durch ein Wunder, nahm dich eine alte Frau bei ihr auf. Was hieß alte Frau, ihr wart gleich alt und beide alleine. Was hinter den verschlossenen Türen ihres Hauses zwischen euch so geschah, hast du niemals jemandem verraten. Doch im Jahre 1525 verstarb sie und du warst wieder alleine.

    Eine folgenschwere Entscheidung folgte und nun, ja nun gehörst du zu seinesgleichen. Du hast etwas von deinem eigenen Blut genommen, es mit dem Draculas vermischt, welches Wunderweise immer noch komplett intakt schien und es zu dir genommen.

    Was du nun bist, muss man wohl nicht mehr in Worte fassen, aber gerade die ersten Jahre waren hart für dich, so alleine und unwissend. Du wolltest Dracula eine Freude machen, hast zahllose Menschen zu deinesgleichen gemacht und irgendwann hat Dich die Sehnsucht zurück zu kehren zu deinem Herrn, fast zerrissen, dass du dich nach Transsylvanien aufgemacht hast, ihm dort vor die Augen getreten bist und ihm von deinen Taten berichtet hast.

    Was mit dir passierte, ist recht einfach zu erkennen, du hast überlebt und bist nun wieder der treu ergebene Diener an seiner Seite. Er hat dir vergeben, allerdings darfst du nie wieder von seiner Seite weichen. Dies war die Strafe, für dein unbedachtes Handeln.

    Anmerkung

    Die hier umrissene Idee, dient lediglich als Orientierung, was wir uns ungefähr vorgestellt haben. Das grobe Konzept sollte beibehalten werden, aber alles drumherum, Name, darf frei bestimmt werden. Solange es eben mit der groben Idee vereinbar ist, stecken wir da keine Grenzen. Einzig die geschichtlichen Details sind von großer Bedeutung und können noch einmal genauer in der Geschichte der Vampire in Augenschein genommen werden. Bei der Rolle ist es wichtig zu wissen, dass Cordelius zu seiner Wandlung bereits ein überaus alter Mann war. Älter als so manch anderer zu der Zeit geworden ist. Daher sollte das Avatar auch entsprechend gewählt sein. Ansonsten: Alle Vampire bis zur dritten Generation besitzen eine ganz einzigartige Gabe. Vielleicht erlaubt diese ihm ein temporäres jüngeres Aussehen oder dergleichen, den Ideen ist hierbei keine Grenzen gesetzt.

    Diese Rolle wurde auch schon einmal kurzzeitig bespielt. Allerdings ist nicht wirklich viel umfassendes passiert, dass es von Bedeutung wäre oder man da was beachten muss.

    Voraussetzung

    Da dieser Vampir zu einem der wenigen Vampire der ersten Generation gehört, geht mit dieser Rolle natürlich ein gutes Stück Verantwortung einher. Daher sollte sie unbedingt von jemand besetzt werden, der auch Lust hat diese Rolle zu schreiben und nicht mal über Wochen nur einen Post setzt und dann wieder jeden Tag. Beständigkeit und Verantwortungsbewusstsein sind zwei Schlüsselbegriffe, über die man sich im Klaren sein sollte. Da diese Rolle relativ mächtig ist, obschon er nur der Diener des Grafen ist, sollte man auch hier wissen, wo Grenzen sind und wo man nicht übertreiben sollte. Es sollte ein faires Miteinander am Ende möglich sein. Daher haben wir uns dazu entschlossen für diese Rolle eine Probeszene zu schreiben. Wir verlangen nicht, dass man jeden Tag aktiv ist, aber wenn es am Ende darauf hinausläuft, dass der Charakter kaum bespielt wird, einfach aufgrund dessen, dass nur einmal im Monat einen Post folgt, funktioniert es nicht.

    Quellcode

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    2. [align=center][img]http://transylvanian-legends.roleplaygames.de/sl2.png[/img][/align][/td][/tr][/table][table border=0 cellpadding= cellspacing=5 width=90% height=][tr][td align=center valign=middle bordercolor= bgcolor=][img_l]http://transylvanian-legends.roleplaygames.de/sigcal.png[/img_l][align=justify]"[b]Dracula[/b]? Das ist doch nur so ein Mythos … Das Hirngespinst von so ein paar Leuten, die aus der historischen Gestalt unbedingt etwas Besonderes machen mussten … Genauso wie [b]Werwölfe[/b], wie soll bitte so etwas existieren, da hat doch wohl nur jemand aus einem harmlosen Wolf, ein riesiges ungeheuer gemacht, weil er betrunken oder dergleichen war …"[/align][align=center]"Seid ihr euch da sicher?"[/align][align=justify]"Nun, besucht doch einmal den kleinen Landfleck genannt [b]Transsylvanien[/b], reist durch die Täler und über die Berge, vorbei an den dichtesten Wäldern, die ihr euch vorstellen könnt, hin zum kleinen Ort [b]Arefu[/b], unterhaltet euch mit der dort ansässigen Bevölkerung, am besten mit der älteren Generation und überlegt dann noch einmal … Es ist weiterhin Humbug, Geschichten eines verängstigten Volkes sagt ihr? Nun, ich wäre mir da nicht so sicher, aber schaut selbst und plant für euren Aufenthalt auch einen Besuch in dem Schloss [b]Poenari [/b]ein, der dort hausende Graf heißt Besucher herzlich willkommen ..." [i]Ein Lächeln erscheint auf dem Gesicht des Fremden, mit dem ihr euch unterhaltet und als ihr euch umdreht, blitzen Zähne hervor, spitze Zähne, Eckzähne ...[/i][/align][align=center]***[/align][align=justify]Willkommen im Transylvanian Legends und seid willkommen uns im Kampf zwischen den [b]Werwölfe, Vampire und einem Geheimbund der Kirche[/b] zu unterstützen.[/align][hr=100%][/hr][align=center][url=http://transylvanian-legends.roleplaygames.de/]zum Forum[/url] | [url=http://transylvanian-legends.roleplaygames.de/index.php?thread/137-gesuchsvorlage/]zum Gesuch[/url][/align][hr=100%][/hr]
    3. [img]http://transylvanian-legends.roleplaygames.de/wcf/images/gesuche/w1.png[/img]
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    7. Du warst der erste, der erkannte zu was Dracula im Jahre 1459 geworden war und was er dafür alles zurücklassen musste. Ohnehin schon fasziniert, hatte der Graf nun deine volle Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu ihm, hattest du allerdings erkannt, wie notwendig es ist, Blut zu sich zu nehmen und hast ihm recht schnell deines angeboten. Er lehnte dich ab, wollte dich nicht in seiner Nähe wissen und doch tat dies keinen Abbruch an der Faszination, die du schon immer für ihn empfunden hattest.
    8. Schlussendlich war die Schlacht geschlagen, Dracula tötete seine ersten Kinder und wollte mit ihnen sterben. Du warst damals erst 19, ein sehr junger Soldat noch und hattest ihn aus dem Sonnenlicht geschafft, um ihn mit deinem Blut wiederzubeleben. Fortan erlaubte er dir, an seiner Seite zu verweilen, du warst sein Schatten und auch als er sich in Gefangenschaft befand, bliebst du in seiner Nähe.
    9. In einer kleinen Schatulle, jederzeit in Griffweite, bewahrtest du ein kleines und gefährliches Geheimnis. In den Stunden, in denen Dracula stark verbrannt, fast gestorben wäre, gelang es dir irgendwie, eine Blutprobe von ihm zu nehmen und luftdicht in diesem Kästchen zu verwahren. Du wusstest nicht wirklich wieso, du hattest es einfach getan und innerlich gehofft, dass er dich von sich aus irgendwann zu seinesgleichen machen würde.
    10. In einem weiteren Kampf, den du auch miterlebt hast, ganz an der Seite und unsichtbar für die Chronisten, starb Dracula einen offiziellen Tod und war ab da an von der Zeitleiste gestrichen. Damals warst du 35 und ganz begierig darauf, mit Dracula nun die Welt zu bereisen. Doch es kam nicht so, wie du es dir erhofft hast, er stieß dich erneut zurück, du solltest dein Leben leben und nicht verdammt sein, im Schatten mit Dracula umher zu reisen. Du fügtest dich, allerdings nicht so, wie Dracula es wollte, denn du hieltest dich weiterhin im seinem Schatten, doch diesmal so, dass auch er es nicht mitbekam. Es brach dir im Jahre 1509 fast das Herz, als du mitansehen durftest, wie er einem kleinen Mädchen das Geschenk der Unsterblichkeit machte und so zogst du dich zurück. Du warst mittlerweile ja auch schon 69 Jahre, ganz schön alt will man meinen und die zahllosen Gebrechen machten es mittlerweile auch sehr schwer, noch mit dem Grafen mitzuhalten.
    11. Zu dem Zeitpunkt warst du in Paris, alleine, mittellos und wie durch ein Wunder, nahm dich eine alte Frau bei ihr auf. Was hieß alte Frau, ihr wart gleich alt und beide alleine. Was hinter den verschlossenen Türen ihres Hauses zwischen euch so geschah, hast du niemals jemandem verraten. Doch im Jahre 1525 verstarb sie und du warst wieder alleine.
    12. Eine folgenschwere Entscheidung folgte und nun, ja nun gehörst du zu seinesgleichen. Du hast etwas von deinem eigenen Blut genommen, es mit dem Draculas vermischt, welches Wunderweise immer noch komplett intakt schien und es zu dir genommen.
    13. Was du nun bist, muss man wohl nicht mehr in Worte fassen, aber gerade die ersten Jahre waren hart für dich, so alleine und unwissend. Du wolltest Dracula eine Freude machen, hast zahllose Menschen zu deinesgleichen gemacht und irgendwann hat Dich die Sehnsucht zurück zu kehren zu deinem Herrn, fast zerrissen, dass du dich nach Transsylvanien aufgemacht hast, ihm dort vor die Augen getreten bist und ihm von deinen Taten berichtet hast.
    14. Was mit dir passierte, ist recht einfach zu erkennen, du hast überlebt und bist nun wieder der treu ergebene Diener an seiner Seite. Er hat dir vergeben, allerdings darfst du nie wieder von seiner Seite weichen. Dies war die Strafe, für dein unbedachtes Handeln.[/align][hr=100%][/hr]
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    16. [hr=100%][/hr][align=justify]Die hier umrissene Idee, dient lediglich als Orientierung, was wir uns ungefähr vorgestellt haben. Das grobe Konzept sollte beibehalten werden, aber alles drumherum, Name, darf frei bestimmt werden. Solange es eben mit der groben Idee vereinbar ist, stecken wir da keine Grenzen. Einzig die geschichtlichen Details sind von großer Bedeutung und können noch einmal genauer in der Geschichte der Vampire in Augenschein genommen werden. Bei der Rolle ist es wichtig zu wissen, dass Cordelius zu seiner Wandlung bereits ein überaus alter Mann war. Älter als so manch anderer zu der Zeit geworden ist. Daher sollte das Avatar auch entsprechend gewählt sein. Ansonsten: Alle Vampire bis zur dritten Generation besitzen eine ganz einzigartige Gabe. Vielleicht erlaubt diese ihm ein temporäres jüngeres Aussehen oder dergleichen, den Ideen ist hierbei keine Grenzen gesetzt.
    17. Diese Rolle wurde auch schon einmal kurzzeitig bespielt. Allerdings ist nicht wirklich viel umfassendes passiert, dass es von Bedeutung wäre oder man da was beachten muss.
    18. Da dieser Vampir zu einem der wenigen Vampire der ersten Generation gehört, geht mit dieser Rolle natürlich ein gutes Stück Verantwortung einher. Daher sollte sie unbedingt von jemand besetzt werden, der auch Lust hat diese Rolle zu schreiben und nicht mal über Wochen nur einen Post setzt und dann wieder jeden Tag. Beständigkeit und Verantwortungsbewusstsein sind zwei Schlüsselbegriffe, über die man sich im Klaren sein sollte. Da diese Rolle relativ mächtig ist, obschon er nur der Diener des Grafen ist, sollte man auch hier wissen, wo Grenzen sind und wo man nicht übertreiben sollte. Es sollte ein faires Miteinander am Ende möglich sein. Daher haben wir uns dazu entschlossen für diese Rolle eine Probeszene zu schreiben. Wir verlangen nicht, dass man jeden Tag aktiv ist, aber wenn es am Ende darauf hinausläuft, dass der Charakter kaum bespielt wird, einfach aufgrund dessen, dass nur einmal im Monat einen Post folgt, funktioniert es nicht.[/align][hr=100%][/hr][/td][/tr][/table]
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