Transsylvanien - Das Land jenseits der Wälder

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  • Das Schloss

    Die Burg Poenari liegt in 855 m Höhe am Südhang des Fagaras-Massivs, das zur Karpatenkette gehört. Sie wurde in dem Engpass erbaut, den sich der Fluss Arges durch die Felsen gebahnt hat. Es ist ein imposantes Gebäude, ganz zu Gefallen des Grafen Draculas.

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    • Eingangshalle

      Die Eingangshalle des Schlosses ist groß und geräumig, jedoch schlicht gehalten. Durch die großen Fenster dringt genug Licht ein, um die gesamte Halle hell zu erleuchten. Doch schwere Vorhänge verdecken sie stets. Für die eher dunkleren Stunden, sind in Abständen Kronleuchter angebracht. Hier und dort ist die Halle mit Sitzgruppen und kleinen Beistelltischen bestückt. Großzügige Treppen wenden sich jeweils rechts und links am Gebäude zu dem ersten Stock entlang. Geradeaus führt eine imposante Türe nach draußen. Eine wunderschön berankte Pergola führt direkt zum Thronsaal, einem weiteren Gebäude. Nach links geht ein Gang ab, an dem Salon, Speiseraum und Festsaal angrenzen, während der Gang nach rechts den Dienstbotentrakt beinhaltet.

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    • Erstes Geschoss

      Im ersten Geschoss finden sich vor allem die privaten Bereiche. Eine Bibliothek, die im Laufe der Jahrhunderte einen recht großen Umfang erreicht hat. Die Ahnengalerie seiner Familie sowie private Gemächer, Bäder und eine Wendeltreppe in den Astronomieturm. Besonders gerne genutzt, werden die großen Balkone an den Zimmern, welche gerne zur allgemeinen Ablenkung gerne gesehen sind.

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    • Außenbereich

      Der Außenbereich ist sehr imposant. Erst gepflegt und der hier war der Gärtner zugange. Vieles gibt es zu erkunden, doch am interessantesten ist und bleibt wohl das Schloss in dessen Mittelpunkt

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  • Umland

    Landschaftlich geprägt wird dieses hügelige Gebiet durch den Karpatenkamm, der seine gesamte Breite bogenförmig umspannt. Eine Tour durch das Land Route führt vorbei an tiefblauen Seen, durch enge Täler, weite Bergkessel und über schroffe Gipfel. Moldoveanu, der höchste Punkt der rumänischen Karpaten ist das Gipfelziel.

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    • See

      Ein weiter und wunderschöner See tut sich in der unmittelbaren Umgebung auf und liegt direkt an einem dichten Wald. Viele Leute Picknicken hier gerne und nutzen das kühle Nass, um sich den Tag zu vertreiben. Im Winter friert er so ein, dass es möglich ist, auf ihm Schlittschuh zu laufen.

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    • Gebirge

      Siebenbürgen bildet geografisch das Zentrum und den Nordwesten Rumäniens. Von den südlicheren (Walachei) und östlicheren (Moldau und Bukowina) Landesteilen wird Siebenbürgen durch die Ostkarpaten und die Transsylvanischen Alpen (Südkarpaten) getrennt, die zusammen den südlichen Karpatenbogen bilden.

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    • Wald

      Tiefe dichte Wälder verbergen so manches, was der Wanderer nicht sehen soll. Niemand weiß so wirklich, was ihn erwartet, wenn er zu tief in den Wald hineinspaziert, denn irgendwo dort lauern Wölfe, aber es sind keine einfachen Wölfe. Die Werwölfe haben dort ihr Lager aufgeschlagen und leben schon seit vielen Jahren gut verborgen vor den Augen anderer. Den Vampire sind sie ein Dorn im Auge, aber dies beruht auf Gegenseitigkeit.

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    • Felder und Wiesen

      Viele Bauern bewirtschaften das Land, um die Bevölkerung zu ernähren. Weite Wiesen, grüne Landschaften, das Land wirkt insgesamt sehr unberührt. Fast so als ob hier niemals gewütet hat, dabei litten die Menschen Transsylvaniens sehr unter den Kämpfen mit den Osmanen.

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    • Adrian Fearneys Anwesen

      Ein abgelegenes Anwesen an einem Fluss, das an einen Wald grenzt. Es gibt eine Weide für die Tiere sowie eine Zufahrt.

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  • Ort Arefu

    Das Örtchen Arefu ist ein mittelgroßes Städtchen, welches nur ahnt, was im Schlosse so vor sich geht, inmitten ein zentral gelegener Platz, in dem alles Wichtige vonstatten geht. Versammlungen, Feste und die täglichen Märkte. Rundherum Viele Gebäude, Handwerker, Schneider, Händler, so ziemlich alles ist zu finden.

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    • Dorfplatz

      Hier spielt sich das Leben ab, von Festen zu Versammlungen, ist es der zentrale Handlungsschauplatz für alle Gegebenheiten. Des Tags findet hier meist der Markt statt, der alle Bedürfnisse des alltäglichen Lebens abdeckt und auch manche Kuriosität abdeckt.

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    • Kirche

      Die Bewohner des Jahrzehnts sind sehr fromme Leute und gehen jeden Sonntag brav in die Kirche. Diejenigen, die an diesem ganz besonderen Tag vielen, werden kritisch beäugt und nicht selten als Ketzer bezeichnet. Zumal die Gottesfurcht junge Leute hier Zuflucht suchen, aus Angst vor dem, was sie in der Umgebung erwartet. Sie ist relativ klein und beschaulich, genügt vollkommen den Ansprüchen der Anwohner.

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    • Wohnhäuser

      Die Behausungen der Bewohner sind sehr verschieden. Von wohlhabend zu bettelarm findet man alles in dem Ort. Natürlich ist es in Vierteln eingeteilt und man sieht deutlich, wer wo wohnt.

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    • Wirtshaus

      Dies ist eins der mittelpreisigen Wirtshäuser der beschaulichen kleinen Stadt und bietet von Übernachtungsmöglichkeiten, zu gutem Essen – bürgerlicher Küche – alles mögliche an. Das Wirtshaus "Zum scheckigen Biber" ist wirklich gut besucht und der beste Ort, um Gerüchte aufzuschnappen.

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    • Geschäfte

      Alles was das Frauen Herz begehrt oder wie war das? Nun, es ist zwar durchaus der Fall, allerdings kommen die Handwerksgeschäfte dazu, welche dann wohl eher in Männerhand liegen. Schneider, Schuster, Buchhändler, allerlei Läden versammeln sich in dem kleinen Ort und versuchen ihre Ware an den Mann zu bringen.

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    • Irrenanstalt

      Um diesen Ort wird ein großer Bogen gemacht. Die Irrenanstalt von Arefu ist unter anderem voller Leute, die von Vampire erzählen oder meinen einem Werwolf begegnet zu sein. Schon seltsam, wenn es die eigenen Verwandten trifft, aber irgendwie scheint dieser Ort Anziehungspunkt für solche Mythen zu sein. Die Bewohner sind vorsichtig, aber nur wenige würden offen den Glauben an diese Mythen zu geben. Denn was passiert mit denen, die dies tun? Eben, sie landen in der Anstalt.

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    • Gendarmerie

      Dies ist die Gendarmerie des kleinen Ortes Arefu.

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  • Weitere Orte

    Transsylvanien bietet natürlich noch viele weitere Orte, die besucht werden könnten, wohin verschlägt es euch also?

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